Mittwoch, 28. September 2016

[CLASSIC CONFESSIONS - NO. 18] Besitzt du neben normalen Klassikern auch Zusatzbücher über Klassiker?


Ganz langsam und unter Mühen gräbt sich eine Hand zwischen dem Berg aus Kisten, Klamotten und Koffern hervor. Ihr folgt ein Kopf mit verwuschelten blonden Haaren, denen man den noch gar nicht so lange zurückliegenden Friseurbesuch nicht ansieht. "Puh, geschafft", sagt sie und taucht aus den Untiefen des Umzugschaos wieder auf.

So oder so ähnlich könnte man die momentane Lage ziemlich gut beschreiben. Ok, ein bisschen übertrieben habe ich schon, es sind nur vier mittelgroße Kisten, ein Koffer und ein paar Kleinigkeiten (bis jetzt wohlgemerkt. Da kommt noch ein bisschen mehr). Wie man unschwer erkennen kann, stecke ich mitten im Umzugschaos fest. Kein Wunder, denn bevor es nächste Woche endlich mit der Uni oder konkreter den Studieneinführungstagen an meiner Uni losgeht, kann ich ab Freitag endlich in mein Zimmer. Und ich habe vorher wohlgemerkt noch zweimal Vorkurs. Es muss also langsam werden. Mittlerweile sieht es aber so aus, dass mich 1. meine Mutter abgebremst hat, doch bitte nicht den ganzen Kleiderschrank einzupacken, ich brauche schließlich noch Klamotten für die Wochenenden, die ich höchstwahrscheinlich meistens zu Hause verbringen werde, und sie außerdem die Tasche für unseren letzten gemeinsamen Kurztrip (ich wollte die größte und neueste Tasche nehmen und die teilen sie und mein Vater sich). Und 2. ist tatsächlich das meiste von dem, was ich mitnehmen will, inzwischen verstaut und es fliegt nur noch das wenigste (und wahrscheinlich auch wichtigste, also Laptop, Handy etc.) einfach herum. Mensch, und da behaupte einer, ich bekommen meinen Umzug nicht geschaukelt. Pustekuchen. Obwohl ich selbst von mir überrascht bin.

Doch eigentlich ist dieser Post nicht dazu gedacht, dass ich euch die Ohren über meinen Umzug vollheule. Fürs Protokoll: eigentlich freue ich mich sogar darauf, dass es endlich losgeht. Wobei das ganze Hochgefühl einen ziemlichen Dämpfer bekommen hat, als ich gesehen habe, wie voll mein Stundenplan laut Empfehlung werden wird. Aber eigentlich seid ihr ja hier, weil ihr meine Antwort auf die heutige Classic-Confessions-Frage der lieben Antonia hören wollt. Also, ohne weitere Umschweife: Vorhang auf!

Besitzt du neben normalen Klassikern auch Zusatzbücher über Klassiker?


Das kann ich mit einem schlichten Nein beantworten. Ich hatte nie das Bedürfnis nach Zusatzlektüre. Wenn ich einen Klassiker zur Hand genommen habe, dann habe ich ihn auch verstanden oder wir haben im Deutschunterricht darüber geredet. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich jemanden brauchen würde, der mir das Werk erklärt. Ich habe meine eigene Meinung und das, was man zu den Hintergründen wissen muss, steht entweder meistens im Anhang meiner Ausgaben oder erklärt sich aus dem Leben des Autors oder den Zeitumständen. Und in meiner Schule war es auch nicht irgendwie gefordert, sich Literaturschlüssel oder ähnliches zu besorgen.

Wie sieht es bei euch aus? Zusatzbücher oder lieber selbstständige Lektüre? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder besucht hier das Mutterschiff bei Lauter&Leise. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und lest schön!
Eure Skylife

Samstag, 24. September 2016

Wölkchens Freitagsfragen #4

1. Welches Buch aus deinem Lieblingsgenre sollte man gelesen haben?


Nun, mein Lieblingsgenre ist natürlich Fantasy, wie ihr sicher längst bemerkt habt. Und weil ich bei Harry Potter, Herr der Ringe, Tribute von Panem, Percy Jackson und Co. gar nicht erst anfangen muss, weil das sowieso die meisten längst gelesen haben, habe ich mir heute relativ spontan das Buch bzw. die Geschichte herausgesucht, die mich im Moment fesselt (und zwar als Hörbuch): Reckless von Cornelia Funke. Natürlich zählt es nicht zu den unbedeutenden kleinen Werken, die fast nie gelesen werden und an so einer Stelle angebracht werden, aber es ist einfach ein spannendes Buch mit einem super Schreibstil. Und es greift mit seiner Dunklen-Märchen-Thematik fast alles auf, was in der Fantasy-Welt umherschwirrt, egal ob Wassermänner, Einhörner oder Feen. Also an dieser Stelle eine ganz dicke Empfehlung von mir!

2. Welches Fach in der Schule magst/mochtest du überhaupt nicht und warum?


Ich gehörte zu den Leuten, die nie ein besonderes Problem mit einem bestimmten Fach oder Lehrer hatten, und somit gibt es eigentlich kein Fach, dass mir absolut zum Hals raus hing. Sport war nicht so meins, was sich aus der Tatsache erklärt, dass ich mit Bällen bis heute nie ganz warm geworden bin, aber gehasst habe ich es trotzdem nicht. Ich hatte einfach das Glück, fast immer von guten Lehrern unterrichtet zu werden, sodass ich trotzdem Spaß hatte.

Damit verabschiede ich mich für heute von euch. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und vergesst nicht: Lest schön!
Eure Skylife

Donnerstag, 22. September 2016

Top Ten Thursday: 10 Bücher, die älter sind als fünf Jahre

So, bevor ich mich heute erneut zu meinem Vorkurs aufmache (ist übrigens bereits das 6. Mal), lasse ich euch noch schnell den heutigen TTT da. Also, Vorhang auf!

10 Bücher, die älter sind als fünf Jahre


1. `Tintenherz´ von Cornelia Funke
2. `Die Elfen´ von Bernhard Hennen
3. `Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter´ von Christopher Paolini
4. `Der Herr der Ringe´ von J.R.R.Tolkien
5. `Der Ölprinz´ von Karl May
6. `Harry Potter und der Stein der Weisen´ von Joanne K. Rowling
7. `Das Tagebuch der Anne Frank´
8. `Lederstrumpf´ von James Fenimore Cooper
9. `Eine wie Alaska´ von John Green
10. `Sofies Welt´ von Jostein Gaarder
Ich wünsche euch noch einen schönen Vormittag und vergesst nicht: Lest schön!
Eure Skylife

Mittwoch, 21. September 2016

[CLASSIC CONFESSION - NO. 17] Gibt es einen Klassiker/Klassischen Autor, an den du dich (noch) nicht herantraust?

Es ist Mittwoch Abend, unser Fernseher funktioniert nicht und mein Buch habe ich fertig. Also genau die richtige Zeit, um sich nach einem Tag zwischen Wäsche, Hörbüchern und Puzzles auf die heutige Classic-Confessions-Frage zu stürzen. Also, Vorhang auf!

Gibt es einen Klassiker/Klassischen Autor, an den du dich (noch) nicht herantraust?


Ich bin ehrlich gesagt nicht der Typ Mensch, der besonders viel Angst vor schwierigen Texten hat und sie deshalb in die Ecke schmeißt. Ganz im Gegenteil. Ich mag die Herausforderung. Wenn mich ein Buch interessiert und packt, dann ist die Schwierigkeit ganz einerlei. Zumal noch nie ein Klassiker so anspruchsvoll war, dass ich überhaupt nicht mehr durchgeblickt habe. Außerdem wächst der Mensch ja mit seinen Aufgaben.

Zugegeben, an Faust II habe ich meine Theorie noch nicht erprobt, aber ich habe, nachdem wir das Werk im Deutschunterricht kurz angeschnitten haben, auch kein besonderes Bedürfnis. Ein, nun sagen wir nicht No-go, aber doch eine Sache, die ich wahrscheinlich nicht machen werde, zumindest nicht so bald, sind englische Original. Ich erachte mein Englisch einfach nicht als so gut, als das ich dann auch nur die Hälfte der Wörter verstehen würde. Und das ist ja nicht der Sinn des Ganzen. Ich will niemandem sagen, dass er nicht die Originaltexte lesen soll, aber ich würde sie mit meinen momentanen Englischkenntnissen nicht verstehen und deshalb lasse ich es auch. Vielleicht später einmal.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es irgendeine literarische Stufe, die zu erklimmen ihr euch noch nicht im Stande fühlt? Oder gibt es für euch keine Grenzen? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Mutterpost bei Lauter&Leise an. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. Lest schön!
Eure Skylife

Dienstag, 20. September 2016

Gemeinsam Lesen #1

Ich habe mir gedacht, wenn ich schon so viel Zeit zum Lesen im Moment habe, dann kann ich euch auch ein wenig an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Also, Vorhang auf für meinen ersten "Gemeinsam Lesen" Post! Den Mutterpost findet ihr auf Schlunzen-Bücher.

"Bei Gemeinsam Lesen handelt es sich um einen Currently Reading-Beitrag, der sich aus vier Fragen zusammensetzt. Drei davon sind immer die gleichen, ergänzend dazu gibt es dann nochmal eine sich stets variierende Frage. Eine schöne Sache, um ein paar Gedanken zum jeweiligen Buch zu teilen, sich über Bücher auszutauschen und vor allem um andere Blogs kennen zu lernen!"

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Ich lese gerade "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak und bin aktuell auf Seite 493 von 586.
1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem 'Handbuch für Totengräber' lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.
Quelle: lovelybooks.de

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


"Diesmal gab es Plätzchen."

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Ich habe es bis jetzt noch nicht einmal bereut, dieses Buch endlich zu lesen. Das einzige, was ich bis jetzt bereut habe, ist, dass es so lange auf meinem SuB lag. Nein, ernsthaft, Leute, ich liebe es! Die Geschichte ist nicht die allerfröhlichste, aber sie ist spannend, die Handlung abwechslungsreich und nie langatmig und die Sprache ein Traum. Das ist wieder einmal eines von der Art Bücher, in dem man auf jeder zweiten Seite tiefgreifende Denkansätze findet. Ganz ehrlich? Davon kann ich echt nicht genug kriegen!

4. Auf welches Hobby würdest du ausweichen, wenn es morgen plötzlich keine Bücher mehr gäbe, und eine vorhandenen auch alle nicht mehr da wären?


Ich würde schreiben. Ich würde mich mit einem Stift und jede Menge Papier in eine Ecke verkriechen und die Bücher, die ich gelesen habe, so gut es geht aus dem Kopf aufschreiben. Und dann bei ein paar eigenen Geschichten weitermachen. Und wenn ich davon genug habe, dann würde ich vielleicht zeichnen oder mich mit einem schönen Film verkriechen oder mich mit einem Hörbuch (es steht ja Gott sei Dank nichts davon da, dass es die auch nicht mehr geben soll) zum puzzeln niederlassen. Und wenn ich Lust nach Frischluft hätte, dann würde ich mit unserem Hund spazieren gehen oder Einrad fahren.

Wie sieht es bei euch aus? Welches Buch lässt euch diese Woche keine Ruhe? Und was würdet ihr in einer Welt ohne Bücher tun? Selber schreiben oder auf andere Hobbys umschwenken? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut selbst bei Schlunzen-Bücher. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und vergesst nicht: Lest schön!
Eure Skylife

Montag, 19. September 2016

Montgsfrage: Gibt es Antagonisten, die ihr mehr mögt als Protagonisten bestimmter Bücher/Reihen und falls ja, was ist der Grund dafür?

Puh, Leute, ganz ehrlich, wenn ihr mal was erleben wollt, dann fahrt Bahn. Das ist hundertmal besser als Fantasia-Land. Wie ich darauf komme. Naja, letzte Woche war quasi meine Zug-Woche. Ich hatte dreimal Vorkurs, also 6 Mal Zug fahren. Und um genau zu sein ist letzte Woche nichts so gelaufen, wie es sollte. Warum?
Tag 1: Mein erster Zug hatte Verspätung und ich habe meinen Anschluss verpasst. Das blöde ist, dass die Züge nur so fahren, dass ich entweder gerade einmal 4 Minuten zum Umsteigen habe, und da sieht es schon bei 5 Minuten Verspätung schwarz aus, oder über eine Stunde. Dummerweise konnte ich den Zug später nicht nehmen, also hat mich mein Vater in Erfurt eingesammelt und dann nach Ilmenau gebracht.
Tag 2: Selbes Theater. Zug hatte wieder Verspätung und ich habe den Anschluss wieder nicht geschafft. Nur war dieses Mal niemand da, der mich hätte fahren können. Fazit: Ich musste den Zug nehmen, mit dem ich zu spät komme. Gott sei Dank hatte mich eine Freundin entschuldigt und für mich mit geschrieben. Der eigentliche Clou kam aber am Abend. Da habe ich zwei Züge zur Auswahl, die ich nehmen könnte, und meistens nehme ich den, der eine halbe Stunde früher fährt. Nur dummerweise war das an dem Tag genau der Zug, vor den ein Mann gerannt ist. Jap, ich saß in einem Mörderzug. Und ich Idiot habe nicht einmal etwas mitbekommen. (Zu meiner Verteidigung: Ich habe gelesen.) An dieser Stelle eine Bitte: Solltet ihr jemals das Pech haben, dass so etwas bei eurem Zug passiert, dann lasst bitte die Zugbegleiter in Ruhe. Die können auch nichts dafür. Unser Schaffner war total gestresst und sah so aus, als hätte ihn eben erst jemand zur Schnecke gemacht. Ich glaube nicht, dass er das verdient hätte. Der Mann hat es schließlich hinbekommen, dass wir bereits nach einer halben Stunde in Taxis weiterfahren konnten (das ist übrigens nicht ironisch gemeint oder so, sollte es so für euch klingen). Auf jeden Fall ist das das erste Mal gewesen, dass ich in Deutschland Taxi gefahren bin. Auch ein Erlebnis.
Tag 3 nimmt sich dagegen echt harmlos aus. Ich habe die Hinfahrt nur so umgestaltet, dass ich zwar dreimal statt nur einmal umsteigen musste und fast zwei Stunden unterwegs war, dafür aber wenigstens pünktlich meinen Zug nach Ilmenau erwischt habe. Allerdings von Neudietendorf und nicht von Erfurt aus. Und abends ist der frühere Zug nicht gefahren und ich bin deshalb eine halbe Stunde später zu Hause gewesen, aber das ist ja nicht schlimm. Das Drama war nur der Unfall an Tag 2.

Tja, damit habt ihr auch ein wenig Anteil an meinen Zugerlebnissen. Jetzt darf ich übrigens wieder Schienenersatzverkehr fahren, aber da komme ich wenigstens pünktlich. Aber ich bin vollkommen vom eigentlichen Thema dieses Posts weggekommen: Die Montagsfrage. Ich spanne euch also nicht länger auf die Folter. Vorhang auf!

Gibt es Antagonisten, die ihr mehr mögt als Protagonisten bestimmter Bücher/Reihen und falls ja, was ist der Grund dafür?


Ich muss ehrlich gestehen, ich bin der Typ Leser, der eigentlich immer auf der Seite der Protagonisten, also der Guten steht. Ich mag es, wenn am Ende die Guten gewinnen und das Böse besiegt wird, auch wenn es nicht unbedingt das vollendete Happy End sein muss mit "Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage". Das wäre ja auch irgendwie langweilig, wenn es immer so wäre. Aber ich persönlich finde es gut, wenn die, die es verdienen, besiegt werden. Und das sind meistens die Antagonisten.

Es gibt zwar bestimmte, meistens sehr komplexe Antagonisten, die ich sehr interessant finde, aber da mag ich die Protagonisten wirklich mehr. Zum Beispiel Harry Potter (weil das jetzt schon ein paar Leute gebracht haben): Ich finde zwar Draco Malfoy und Professor Snape durchaus interessant, aber Hermine mag ich trotzdem noch mehr. Und mir ist aufgefallen, dass dieses "ich finde sie interessant und mag sie" meistens dann auftritt, wenn bei den Antagonisten auch gute Seiten zu erkennen sind. Auch ein gutes Beispiel: Celeste in "Selection". Am Anfang konnte ich sie überhaupt nicht leiden, erst, als ihre Figur im 3. Band komplexer wurde.

Also zusammengefasst: Die Seite des Protagonisten ist auch meine Seite und die Figuren, die ich außerdem interessant finde, lassen sich nur auf den ersten Blick einer bestimmten Seite zuordnen. Auch wenn mein Lieblingscharakter nicht unbedingt die Hauptfigur sein muss, etwa Hermine in Harry Potter oder Arya in Eragon.

Wie seht ihr das? Protagonisten oder doch lieber die "bösen Jungs"? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Mutterpost von Buchfresserchen an. Ich wünsche euch eine schöne Woche und viel Glück mit euren Zügen. Lest schön!
Eure Skylife

Freitag, 16. September 2016

Top Ten Thursday: 10 Bücher, die in Deutschland spielen

Tja, das Thema hat mich irgendwie angesprungen, weshalb ich es endlich mal geschafft habe, mich auch in diese Aktion einzuklinken. Also, Vorhang auf!

10 Bücher, die in Deutschland spielen


Ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass das ein kompliziertes Thema werden könnte. Ist es aber, meine Freunde. Man denk gar nicht so darüber nach, aber die meisten Bücher, die ich kenne, spielen entweder in England, Amerika oder in Fantasy-Welten. Trotzdem ist es mir gelungen, 10 Bücher, die tatsächlich in Deutschland spielen, zu finden. Hier also meine Liste:

1. `Die Bücherdiebin´ von Markus Zusak
2. & 3. `Faust I & II´ von Goethe
4. `Deutschland. Ein Wintermärchen´ von Heinrich Heine
5. `Kabale und Liebe´ von Schiller
6. `Vorstadtkrokodile´ von Max von der Grün
7. `tschick´ von Wolfgang Herrendorf
8. `Lehrerkind´ Bastian Bielendorfer
9. `Isch geh Schulhof´ von Philipp Möller
10. `Milchgeld´ von Michael Kobr und Volker Klüpfel


Damit wünsche ich euch noch einen schönen Vormittag. Bis bald und lest schön!
Eure Skylife

Donnerstag, 15. September 2016

[CLASSIC CONFESSIONS - NO. 16] Brauchen wir Klassiker in der Schule?

Auch heute melde ich mich wieder mit der Classic Confessions bei euch. Ich hätte es ja schon gestern Abend gemacht, aber, puh, wenn jemand das verhindern konnte, dann mein Computer. Der werte Herr hatte nämlich die alles andere als witzige Idee, sich alle zwei Minuten aufzuhängen. Da kann sogar das Schreiben einer E-mail zur Aufgabe von einer halben Stunde werden. Und ist man dann mal fertig, ist das W-LAN aus. Naja, aber was soll´s, jetzt geht er ja wieder und ich habe noch ca. 2 Stunden Zeit, bevor ich für Runde 4 meines Vorkurses nach Ilmenau muss. Also habe ich mir gedacht, ich lass euch noch schnell die Classic-Confessions-Frage der lieben Antonia da. Vorhang auf!

Brauchen wir Klassiker in der Schule?


Oh Gott, schon wieder so philosophisch. Habe ich eigentlich mal erwähnt, dass ich überhaupt keine Ahnung von Philosophie habe? Ja? Nun, ich sage es gerne öfter. Ich habe keine Ahnung von Philosophie!

Über unser vermurkstes Schulsystem lasse ich mich an dieser Stelle nicht schon wieder aus. Es ist einfach nur ein Kraus. Nur so viel: Am Dienstag hat sogar eine der Lehrerinnen meiner alten Schule, die ich zufällig im Zug nach Erfurt getroffen habe, mir gegenüber erwähnt, dass die Abwählerei in der Oberstufe eigentlich alles andere als praktikabel ist. Und da reden wir nur von Thüringen. Wie es in den anderen Bundesländern aussieht, versuche ich mir gar nicht erst vorstellen. Aber 1. Wer hatte eigentlich die Idee, dass alle Bundesländer ein eigenes Schulsystem brauchen? Selbst der Prorektor für Bildung an meiner Uni hat bei der Eröffnungsveranstaltung für die Vorkurse darüber geredet, dass besagte Vorkurse wichtig sind, weil man nicht mehr davon ausgehen kann, dass die zukünftigen Studenten aus den unterschiedlichen Bundesländern ihr Wissen auf dem gleichen Niveau haben. Und 2. Wieso ändert die Regierung ständig das Bildungssystem ab, kürzt alles zusammen und macht es noch komplizierter? Ich bekomme das ja mit, weil meine Eltern Lehrer sind und sich gelegentlich darüber unterhalten. Und dabei müsste man doch vermuten, Bildung se wichtig und dementsprechend auch genügend Geld da!

Aber genug dazu. Um zurück zur eigentlichen Frage zu kommen: Ja, ich denke, man braucht Klassiker allgemein im Unterricht. Und dafür gibt es meiner Meinung nach mehrere Gründe. Zuallererst sind Klassiker nicht wirklich die leichteste Lektüre. Deshalb finde ich es gut, wenn einige Werke im Unterricht besprochen und dementsprechend auch verstanden werden. Denn, wenn man etwas nicht versteht, und das ist aufgrund der verwendeten Sprache durchaus möglich, dann legt man ein Werk nur umso schneller bei Seite und überlegt es sich zweimal, überhaupt nochmal einen Klassiker oder ein Buch allgemein in die Hand zu nehmen. Und das ist ja nicht das, was man erreichen möchte.

Außerdem schneiden Klassiker oftmals wichtige Themen an, mit denen man sich irgendwann auseinander setzen muss. Ich denke da vor allem an die Sache mit dem Tabubruch (wenn ihr wissen wollt, was ich damit meine, dann schaut euch doch mal hier meinen vorletzten Classic-Confessions-Post an). Somit lernt man auch, sich mit schwierigen Themen, die aber unter anderem auch das Fundament unserer Gesellschaft mit bilden, auseinander zu setzen und eine eigene Meinung dazu zu bilden.

Und das ist wohl der springende Punkt: Klassiker sind in unsere Gesellschaft fest integriert. Wenn man in ihr bestehen will, dann muss man einige Klassiker einfach kennen. Es geht einfach nicht anders. Und mal ganz ehrlich, die wenigsten Menschen nehmen freiwillig einen Klassiker in die Hand, wenn sie ihn nicht für die Schule lesen müssen. Also finde ich das einen guten Kompromiss.

Außerdem reden wir hier nicht nur vom Deutschunterricht. Ich finde es auch wichtig, in einigen anderen Fächern ebenfalls Klassiker zu lesen. In Fächern, in denen der Klassikerstoff zum aktuellen Thema passt. Ich denke da an "Im Westen nichts neues" oder "Unsere Mütter, unsere Väter" im Geschichtsunterricht. Oder an "Sofies Welt" im Ethikunterricht.

Wie seht ihr das? Gehören Klassiker in den Unterrichtsstoff oder nach Hause? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Mutterpost bei Lauter&Leise an. Ich wünsche euch noch einen schönen Nachmittag und hoffe, meine Zug noch zu erwischen. In diesem Sinne: Bis bald und lest schön!
Eure Skylife

Freitag, 9. September 2016

[CLASSIC CONFESSIONS - NO. 15] Was ist dein Lieblingszitat aus einem Klassiker und warum?

Auch ich melde mich heute mal wieder bei euch. Aber nehmt mir meine Abwesenheit und Verspätung der Classic Confessions diese Woche bitte nicht übel. Ich hatte nämlich mehrere triftige Gründe. der wohl wichtigste ist, dass die Uni jetzt schon für mich beginnt, nämlich mit einem Vorkurs in Chemie, aber das wisst ihr ja alles schon. Montag ging es also mit der Eröffnungsveranstaltung los und Mittwoch und Donnerstag Abend jeweils 16:30 - 20 Uhr folgten die ersten beiden der insgesamt neun Blöcke. Und, Leute, ich habe zwei entscheidende Dinge festgestellt:
1. Ich habe diesen Kurs bitter nötig. Wenn ich in dem Vorkurs bereits am 2. Tag, wenn es wohlgemerkt nur um Wiederholung und somit Grundlagen geht, drin sitze und mir denke "Okay... und was genau bedeutet das jetzt" und ab einem bestimmten Punkt nur noch maximal 1 Drittel von dem, was die Dame erzählt hat, verstanden habe, wie soll ich dann so mein Studium schaffen? Nun ja, Gott sei Dank hat sich der Knoten wieder gelöst und es geht wieder. Aber trotzdem...
2. Schienenersatzverkehr ist so ziemlich das lästigste, was sich die Deutsche Bahn jemals hat einfallen lassen. Es ist wirklich ätzend. Zumal meine Strecke den ganzen September über gesperrt ist. Das heißt, ich brauche für eine Strecke, die normalerweise nicht ganz 2 Stunden in Anspruch nimmt, 3 1/2 Stunden und das Ganze hin und zurück. Das heißt, ich bin für 3 1/2 Stunden Unterricht, 10 Stunden unterwegs. Aber was sollt´s. Für 9 Tage, verteilt auf 4 Wochen, lohnt es sich einfach nicht, sich schon ein Zimmer vor Ort zu suchen und den Rest der Zeit nur herum zu sitzen. Zumal ich auch noch andere Dinge zu tun habe. Also nicht meckern, sondern ranklotzen.

Das bringt mich zu meiner zweiten Neuigkeit: Ich habe meinen Führerschein gestern mit Ach und Krach bestanden und darf jetzt offiziell die Straßen unsicher machen. Damit bin ich nun so gut wie auf  mein Studium eingestimmt und es kann endlich losgehen. Aber bevor es soweit ist, lass ich euch noch schnell die aktuelle Classic-Confessions-Frage da. Also, Vorhang auf!

 Was ist dein Lieblingszitat aus einem Klassiker und warum?


Ich muss ehrlich gestehen, dass ich eigentlich nicht der Typ Mensch bin, der sich Dinge in einem Buch markiert. Ich gehöre eher in die Klasse Vielleser und Geschichtenverschlinger. Die einzigen markierten Stellen haben sich bis vor einigen Wochen in den Büchern befunden, die wir im Deutschunterricht gelesen haben. Die einzigen Bücher, die außerdem noch markierte Stellen haben, sind "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann und "Hamlet" von Shakespeare. Und bei "Margos Spuren" von John Green hätte ich es aufgrund der Vielzahl der philosophisch wertvollen Sätze auch zu gerne gemacht, aber bei einem Bibliotheksbuch gehört sich das nun einmal nicht.

Aber trotzdem habe auch ich eine Stelle, die ich liebend gerne und bei jeder passenden Gelegenheit zitiere und die deshalb das Anrecht hat, als mein Lieblingszitat bezeichnet zu werden.
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt, Horatio.
 Für mich bedeutet dieser Satz sehr viel. Er symbolisiert Wissen und die Unwissenheit, die faktisch der Naturzustand eines Menschen ist. Ich persönlich glaube felsenfest an Isaac Newtons These, der sagte: "Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean." Auf den selben Sachverhalt zählt dieser Satz ab: Wir wissen nur sehr wenig über unsere Welt und zwischen dem, was wir wissen, und dem, was ist, befindet sich sehr viel Raum für Spekulationen, sehr viel "mehr Dinge zwischen Himmel und Erde". Mir gefällt diese Poesie.

Übrigens habe ich noch ein zweites Zitat, das ich nur zu gerne benutze:
"Weißt du´s, vernahmst du´s, oder blieb(´s) dir unbekannt." Eine etwas abgeänderte Stelle in Sophokles Antigone, die ich gerne dann poetisch gerecht anbringe, wenn ich jemanden frage, ob er es weiß oder nicht.

Welcher Satz hat das Potential zu eurem Lieblingszitat? Merkt ihr sie euch einfach so oder gehört ihr zu den Menschen, die ein Buch nicht ohne einen Stift in der Hand lesen können? Welche Stelle berührt euch so tief im Herzen, das sie fast euer gesamtes Sein einfängt? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Mutterpost auf Lauter&Leise an. Nun wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende und vergesst nicht: Lest schön!
Eure Skylife

Freitag, 2. September 2016

[CLASSIC CONFESSIONS - NO. 14] Was glaubt ihr, macht einen Klassiker letztendlich zum Klassiker?

Nachdem ich nun in die letzte finale Phase vor meiner praktischen Fahrprüfung gestartet bin, melde ich mich heute wieder etwas - wie könnte man es anders erwarten - verspätet mit der dieswöchentlichen Classic-Confessions-Frage zurück. Der Grund? Madame legt offensichtlich alles daran, einen Serienmarathon hinzulegen. Und zwar von sämtlichen deutschen Quantico- und Castle-Folgen die es gibt. Naja, man hat ja auch sonst nichts zu tun, da ja auch meine Seedread-Bestellung immer noch nicht eingetrudelt ist.

Da freut es mich fast schon, dass nächste Woche endlich das "Studentenleben" losgeht. Nein, keine Angst, der Semesterbeginn wurde nicht nach vorne gezogen. Ich hab mich für einen zweiwöchigen (?) Vorkurs in Chemie angemeldet. Damit ich ja nicht zu unvorbereitet in mein Studium starten muss. Naja, und weil ich in der Oberstufe kein Chemie mehr hatte, das aber im Studium definitiv brauchen werde. Blöde Abwählerei. Blöd, dass man eine Naturwissenschaft abwählen muss, das aber zum Beispiel mit Kunst oder Religion nicht kann. Naja, es wird ja Abhilfe geschaffen. Und ehe ich einen Nervenzusammenbruch über unser wirklich teilweise sehr vermurkstes Schulsystem bekomme, weil ich mich so sehr aufrege, komme ich liebe zu den Classic Confessions der lieben Antonia zurück. Also, Vorhang auf!

Was glaubt ihr, macht einen Klassiker letztendlich zum Klassiker?


Über diese wirklich philosophische Frage musste ich eine ganz schöne Weile nachdenken. Zumal ich keine Ahnung von Philosophie habe. Naja, Sofies Welt wollte ich eh schon lange lesen. Vielleicht wird es ja jetzt endlich mal was. Aber ich denke, das Entstehen eines Klassikers wird von mehreren Faktoren beeinflusst, die am besten alle zusammen kommen.

Zum einen wäre da natürlich der unvermeidliche Hype eines Buches. Ich denke, (fast) jeder Klassiker war zu seiner Zeit auch das, was man heute Bestseller nennt, mit hunderten und tausenden und abertausenden von verkauften Büchern und riesigen Fangemeinden, die die Erinnerungen an dieses Buch am Leben gehalten haben. Denn auch große Meisterwerke und zu ihrer Zeit gefeierte Autoren sind heute größtenteils in vollkommene Vergessenheit geraten.

Auch wichtig ist meiner Meinung nach die Kombination von Inhalt und Sprache. Die Grundlage aller guten Bücher und damit auch die der Klassiker ist eine spannende, außergewöhnliche Geschichte, die nicht schon hunderte Male erzählt wurde. Dazu muss aber gleichzeitig auch die sprachliche Ausgestaltung passen: hochwertig, aber passend zur Situation. Denn wenn man die Geschichte beispielsweise aus der Sicht eines armen ungebildeten Kindes schreibt, muss man anders schreiben als beispielsweise aus der Sicht eines Advokaten. Und das Buch an sich muss ansprechend sein, vor allem auf emotionaler Ebene. Die meisten Klassiker zeichnen sich durch ausgeprägte Gefühlswelten, in die der Leser unweigerlich hineingezogen wird, aus.

Meiner Meinung nach ist aber auch das Thema Grenzgänger ein wichtiger Aspekt. Warum? Ein Tabubruch hat die Menschen schon immer fasziniert, ihre Fantasie beflügelt und die Bekanntheit eines Romans umso mehr beflügelt. Ein Beispiel? Mit "Die Leiden des jungen Werther" hat Johann Wolfgang von Goethe zum aller ersten Mal in der Geschichte der Literatur "den Selbstmord, eine Todsünde, zu seinem zentralen Thema [gemacht] - und das, ohne ein Urteil über Recht oder Unrecht, Moral oder Unmoral zu fällen, viel eher nach Art eines medizinischen Fallbeispiels" (Zitat aus Frauen und Bücher. Eine Leidenschaft mit Folgen von Stefan Bollmann, Seite 78/79, erschienen im September 2015 im btb Verlag). Und das ganze verdichtet zu einer Liebesgeschichte, "die Wellen bislang unbekannter Höhe und Intensität schlug, sozusagen ein Tsunami der Gefühle" (ebenfalls aus Frauen und Bücher, Seite 76). Und das ist nur ein Beispiel. Wenn man berühmte Klassiker untersucht wie Shakespeares Dramen oder Goethes Werke, so wird man bei vielen Tabubrüche entdecken: Hamlet widersetzt sich dem König, um Gerechtigkeit für seinen Vater zu bekommen, und spielt Geistesverwirrtheit vor. Woyzeck begeht einen Mord, nachdem er durch eine Erbsenkur geistig völlig instabil wird. Sowohl Romeo und Julia als auch Ferdinand und Luise widersetzen sich der elterlichen Gewalt, zur Zeit des Erscheinens der betreffenden Werke ein No-Go. Werther begeht Selbstmord. Und das sind nur einige Beispiele.

Aber ich denke auch, dass der Autor an sich eine Rolle spielte. Man merkt es auch bei heutigen Bestsellern. Ist der Autor bereits mit einem Werk berühmt geworden, ist es nicht schwer, zum einen einen Verlag zu finden, zum anderen Menschen, die den Roman kaufen. Heute sind uns fast alle von Shakespeares Dramen überliefert. Warum? Natürlich sind sie einzigartig, aber nachdem er einmal einen glorreichen Start hingelegt hatte (wenn man das so nennen möchte), haben die Menschen auch die Augen nach seinen folgenden Werken offen gehalten. Ein anderes Beispiel für die Sache mit den Verlagen? Mit "Schlafes Bruder" schrieb Robert Schneider ein Buch, das zum Klassiker mutierte, jedoch anfangs keinen Verlag fand. Als der Autor nach diesem Erfolg einen weiteren Roman schrieb, rissen sich zahlreiche Verlage darum, ihn veröffentlichen zu dürfen. Und das, obwohl er nach späterer Ansicht und auch nach damaliger, ein absoluter Flop war und nicht annähernd so gut wie Schneiders erster.
Aber auch die Frauenfrage spielt eine Rolle. Bis zur Veröffentlichung der Jane-Austen-Romane und Mary Shelleys "Frankenstein oder der moderne Prometheus" sind keine Romane weiblicher Autoren überliefert. Und das nicht, weil Frauen nicht schrieben. Ihnen wurde nur von ihren männlichen Kollegen und vor allem den Kritikern jegliches schriftstellerisches Talent abgesprochen und ihre Romane ohne besondere Kenntnis des Stoffes in der Luft zerfetzt, sodass heute viele Kunstwerke nicht mehr überliefert sind.

Zusammengefasst kann man also feststellen, dass die Entstehung eines Klassikers von vielen unterschiedlichen Aspekten abhängt, die alle Bereiche des Buches einbezieht und von der richtigen Kombination von Inhalt, Sprache und Umsetzung abhängt. Man kann also nicht sagen, dass nur dieses eine Detail zählt. Es ist wie alles in unserem Leben ein Gesamtkunstwerk.

Wie seht ihr das? Was macht ein literarisches Werk eurer Meinung nach zu einem Klassiker und was nicht? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Mutterpost auf Antonias Blog "Lauter&Leise" an. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und nicht vergessen: Lest schön!
Eure Skylife