Montag, 8. August 2016

Montagsfrage: Ein Blick zurück - wie bist du zum Bücherwurm geworden?

So, nun gehen auch die Tage zu Ende, die ich sinnvoll in das Wiedersehen von Freunden investiert habe, die ich hoffentlich bald und leider weniger bald wiedersehen werde, quasi ein letztes Mal, ehe ich mein Studium in ca. 2 Monaten beginnen werde. Und meine Bewerbung ist auch endlich in den Briefkasten gewandert, dem neuen Lebensabschnitt steht also nichts mehr im Wege. Ehe ich also bald in Umzugskartons packen, dem Besorgen allerletzter Kleinigkeiten und jeder Menge Angst und Stress verschwinde, widme ich mich erstmal noch der heutigen Montagsfrage. Ja, wirklich mal auf den Tag genau, ich bin auch sehr positiv von mir überrascht. Vielleicht wird das mit dem Organisationstalent doch noch irgendwann etwas. Also, Vorhang auf!

Ein Blick zurück - wie bist du zum Bücherwurm geworden?


Das kann ich sogar noch relativ genau sagen, ob ihr´s glaubt oder nicht. In der fünften und sechsten Klasse haben wir in unserer Schule immer einen Lesewettbewerb. Und bei dem in der fünften, erinnere ich mich, war ich ziemlich verzweifelt und wusste nicht, welches Buch ich mitnehmen wollte, weil ich hauptsächlich Bücher hatte, die für das Alter zu, nun, sagen wir, einfach waren, und habe mich letzten Endes für Ronja Räubertochter entschieden (zu dem Nicht-wirklich-Problem trug übrigens auch bei, dass ich die meisten Bücher von meinem Vater hatte vorgelesen bekommen und noch nicht wirklich selbst las). Bei dem selben Wettbewerb hatte ein Junge "Eragon" von Christopher Paolini mit und das hatte mich so gefesselt, dass ich es dann unbedingt selbst lesen wollte. Und danach habe ich nicht mehr wirklich aufgehört zu lesen.

Ich teile übrigens die weit verbreitete Meinung, Eragon sei ein schlechtes Buch, nicht. Die Faszination vom ersten bewussten Lesen ist nie wirklich verflogen, deshalb liebe ich dieses Buch immer noch fast abgöttisch. Dieses war mein erstes wirklich eigenes. Erst danach kamen unter anderem auch Harry Potter, Herr der Ringe, Twilight und Percy Jakson.

Wir war das denn bei euch? Könnt ihr euch noch an den Moment, als ihr bewusst angefangen habt zu lesen, erinnern? Oder zieht sich der Bücherwurm durch euer gesamtes Leben, ohne Anfang und Ende? Hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schaut euch hier den Originalpost von Buchfresserchen an. Ich wünsche euch noch einen schönen Montagabend.
Eure Skylife

Kommentare:

  1. Ich teile die Meinung, Shades of Grey sei ein schlechtes Buch, nicht xD Bei mir hat sich das stetig entwickelt. Ich hab immer wenige gelesen, aber ohne Text ist das Leben langweilig. Lesen ist sehr beruhigend!

    Hier ist mein Beitrag: http://evyswunderkiste.blogspot.de/2016/08/montagsfrage-vom-buch-zur-evy.html

    PS: Viel Glück mit dem Umzug :P

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    1. Ich muss zugeben, dass ich "Fifty Shades of Grey" nicht gelesen habe und auch nicht mehr lesen werde, weil es einfach nicht mein Genre ist und ich auch wenig Lust verspüre, mich mit Sadomazo auseinander zu setzen. Aber ich habe gehört, dass es sprachlich nicht so herausragend sein soll. Naja, ich will mir da kein Urteil erlauben.

      Du hast Recht, was das mit der Entspannung angeht. Es gibt nichts Entspannenderes als Lesen. Außer vielleicht ruhige Musik hören.
      Skylife

      PS: Vielen Dank, aber das wird hoffentlich schon werden.

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